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Spionage iphone

Möglich war das durch eine mittlerweile geschlossene Sicherheitslücke in dem Betriebssystem iOS.


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Entsprechende Webseiten waren demnach rund 30 Monate aktiv. Unklar war vorerst, wer hinter der Spionageattacken steckt und was ihr Zweck ist.

Ein Bericht bei Techcrunch deutet nun auf staatliche Akteure hin. Namentlich nicht genannte Quellen berichten demnach davon, dass höchstwahrscheinlich China etwas damit zu tun hat. Demnach wurden die Sicherheitslücken von chinesischen Behörden ausgenutzt, um Mitglieder der Uiguren-Minderheit in der autonomen Region Xinjiang zu überwachen.

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Die Angreifer konnten den Aufenthaltsort, Fotos und Nachrichten von iPhone-Nutzern abgreifen, nachdem diese entsprechend präparierte Websites besucht hatten. Jetzt legt ein Techcrunch-Bericht nahe, dass China hinter der Attacke steckt.


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Demnach soll es sich bei der iPhone-Spionage um einen staatlichen Angriff auf muslimische Uiguren in China gehandelt haben, wie nicht näher genannte Insider der Tech-Website gesagt haben. Die iPhone-Attacke sei vergleichsweise stümperhaft umgesetzt worden. An die Öffentlichkeit war die Information über die Angriffsmöglichkeit aber erst Ende August gelangt.

Mit der Schadsoftware hatten sich auch Nicht-Uiguren infiziert, die die entsprechenden Websites besucht hatten. Die Websites sollen jedenfalls Tausende Besucher pro Woche gehabt haben.

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Wie Forbes berichtet , sollen zudem nicht nur iPhone-, sondern auch Android- und Windows-Nutzer im Visier der Angreifer gestanden haben.